Thats me in the Park practice AlexanderGong :)

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Vom Zentrum

Entfalten vom Kern
Vom Herzen zur Strategie und vom Moment zum Rytmus
2D zu 3D
Stille … die Wahrnehmung einladen die Perspektive zu wechseln.
Wachstum fühlen und Raum schenken
Das ist meine Verantwortung mir selbst gegenüber.
Von da zu handlen
Treu sich selbst

Alexandertechnik in Berlin

mit Hingabe

Ralf

Mind in Motion Workshop für Flos in New York 2015

 

organisiert von Marco Beghin, Adele Nickel, Donna Bullock & Ariel Carson

 

Im Dezember war ich Gast von Marco Beghin in New York. Er und sein Team Adele Nickel, Donna Bullock & Ariel Carson haben einen ganz wunderbaren Workshop für die Mitarbeiter der Design Lampen Firma Floss organisiert. Das war eine schöne Mischung von Bewegung, Ruhe, Wissen, Kreativität und Freude. Die flüssige Art wie das Team miteinander gearbeitet hat, fand ich sehr inspirierend für meine Arbeit in Berlin. Alle Teammitglieder sind Alexandertechnik Lehrer oder werden es bald. Von diesem schönen Boden hat jeder seine persönlichen Leidenschaften und Interessen in den Workshop einfließen lassen. Besonders gelungen fand ich wie am Ende des Workshops die Mitarbeiter eine Produktpräsentation ohne Worte mit Körpersprache aufführten. Ich bin ganz neugierig, was sie als nächstes auf die Beine stellen !

 

Alle meine Fotos von dem Workshop einzeln findet ihr hier :

www.hiemischralf.de/mind_in_motion/flos/index.html

 

vom Herzen,

Ralf *

 

der Internationale Alexander-Technik Kongress in Ireland 2015

von Aranka Fortwängler mit Fotografien von mir

 

Ein Kongress der Superlative!!! Etwa ein Jahr vorher fing schon das erste zarte Vorfieber an: erwartungsvolles Hinschielen auf die farbenfrohe, lebendige Homepage, immer wieder mal neugieriges Durchstöbern der Rubriken; nach anfänglichen technischen Problemen braves Abstottern der Ratenzahlungen und… warten. Wir – Hedda, Ellen und ich – erkunden und berechnen die Wege, wie man am schnellsten und am preiswertesten dorthin gelangen könnte… erörtern die Fragen: wer kommt noch mit? Mit wem wollen wir unsere 6-Zimmer Studentenbude auf dem Campus teilen? Zu welchem Continuous Learning uns anmelden? All das prickelt und funkelt in uns, während die Zeit der Hinfahrt sich nähert. Gut gelaunt überstehen wir unsere etwas abenteuerliche 24-Stunden-Reise von Freiburg-Trier-Flughafen Frankfurt/Hahn-Dublin… nach Limerick… and: here we are!

 

 

Von Anfang an verzaubert uns die weiche, exotische, gallische Sprache und die Architektur der Uni-Gebäude, die ebenfalls der Fantasie des Landes der Gnome und Feen zu entspringen scheint. Die atemberaubend üppige Natur, die um das Unigelände wuchert, der wunderschön mäandernde Fluss Shannon mit zahlreichen Schwanen- und Entenfamilien die majestätisch dahingleiten, die Böschungen übersät mit wilden Blütenbüschen; die lebendig-gebogene, immer wieder hin und her schwankende elastische Brücke, die die beiden Teile des Uni-Geländes verbindet… Unsere schnuckeligen Einzelzimmer mit breiten, kuscheligen Doppelbetten, einem großflächigen Tisch und vielen Ablagen; nette, gemütliche Küche, in der wir sechs uns immer wieder in verschiedensten Zusammensetzungen treffen und gemeinsam das Erlebte austauschen und verdauen; daneben die bunte Gemeinschaftssofa & Sesselecke… und die obligatorischen Unmengen von Haferflocken & Müsli & Flakes & Jogurt in allen Varianten – jeden Morgen vom unsichtbaren Servicepersonal abgeliefert. Jeden Tag sage ich ein paarmal: hier würde ich gerne studieren. Na ja, vielleicht im nächsten, Leben?! Oh, und dann die Uni-Cafés! Die werden unsere Lieblingstreffpunkte für alle „Zwischenbedürfnisse“: andocken, frühstücken, Pause machen, austauschen mit den Anderen; jemandem begegnen, den/die man schon Jahre nicht gesehen hat.

 

 

Dort entdecke ich die berühmten, heftig-leckeren Scones (mit Butter und Marmelade dazu, klar!), ganz zu schweigen von köstlichem Cappuccino – und damit ist die tägliche „nach-dem-continuous-learning-vor-dem-nächsten-Workshop“ Pause, sowie eine gewisse Erweiterung des Leibesumfangs, vorprogrammiert. In dieser mal quirligen und ohrenbetäubenden, mal ruhig-behäbigen Atmosphäre studieren wir zunächst mal fleißig das dicke Kongress-Programmheft… sagen wir mal ehrlich: ein Buch. Am Anfang völlig verloren im schieren Ozean der Angebote, ragen langsam die ersten klaren Insel der Prioritäten heraus, bis sich – mit der Zeit – ein intuitives Schlängeln und feines Abwägen einstellt, das uns fortan so ziemlich treffend und befriedigend durch das ganze „Abenteuer Kongress“ schwimmen lässt. Die besagte lebendige Brücke verbindet nicht nur die Unigelände-Teile sondern auch uns alle. Unzählige Begegnungen, Begrüßungen, ein kurzes Schwätzchen, meditatives Verweilen über dem gemächlich fließenden Shannon – all das findet statt in unserem täglichen Treiben auf diesem schmalen, schwingenden Pfad von einem Gebäude zum Anderen.

 

 

Wie eine Ameisenstraße ergießen wir uns hin und her, zu der nächsten Veranstaltung hineilend und trotzdem diese täglichen Beziehungsrituale genießend. Mich beschleicht der Zweifel, ob diese unleugbar intensive Verbundenheit die wir dort erlebt haben (und ich wage zu behaupten, dass die Meisten von uns sie gespürt haben), ob diese Verbundenheit möglicherweise von einem so tiefen und kraftvollen Ort in uns gespeist wurde, dass vielleicht sogar ziemlich egal war, wohin man ging und welche Workshop man besuchte (und dafür die 20 anderen verpassen musste). Ob man mal zwischendurch erschöpft auf einer Wiese einnickte, oder sich gar mitten am Tag ins Bett verzog, oder – wie einige der Kollegen – 6, 7 oder 8 Stunden jeden Tag im Arbeits-Austausch-Raum verbrachte… Es wehte sozusagen überall der gleiche Geist. Mit Michael Gelbs Worten ausgedrückt: das Wichtigste sei, am Anfang eine Intention für diese Woche zu setzen. Und wenn diese Intention Liebe, Freundschaft, Dankbarkeit, Offenheit, Lernen und Freude beinhaltet, hätten wir gute Chancen, genau dies zu kreieren und zu erleben. Überhaupt war der Michael Gelb die große, majestätische, souveräne, kompetente und brillante Umrahmung des ganzen Kongresses. In persona.

 

 

Also, besser geht’s nicht: virtuos, spannend, charmant, humorvoll, mit obligatorischer Live-Jonglage, in der die weiß-nicht-mehr-wie-vielen-Bälle das elegante Spiel und verschiedene Aspekte des „bewussten-mit-sich-selbst-Umgehens-im-Leben“ darstellen sollten. Nebenbei präsentierte er – natürlich auch hervorragend leicht und gekonnt –Werbung für seine Life-Creativity-Bestseller-Bücher über das Genie von Leonardo da Vinci und Thomas Alva Edison und, wie man selbst dieses (das Genie) in seinem Leben entwickeln kann. Unbedingt zu empfehlen! (Na ja, eigentlich habe ich nicht mal die Zeit, mir die Bücher zu kaufen, geschweige sie zu lesen – aber wahrscheinlich würde ich weit mehr Zeit haben, wenn ich sie schon studiert und angewandt hätte! Vielleicht auch etwas für das nächste Leben?!) Die wirklich wichtigsten Personen dieses allaround bemerkenswerten Jahrhundert-Ereignisses waren aber zweifellos die drei Kongress-Direktoren: Richard Brennan, Glenna Batson und Niall Kelly. Ob verborgen im Hintergrund, die unzähligen Fäden der unvorstellbar komplexen Organisation bewältigend, oder – wie Glenna – am ersten Abend fast alle ankommenden Gäste im Foyer der Kongresshalle persönlich mit Händedruck, bezauberndem Lächeln und ein paar freundlichen Worten begrüßend: es stimmte und passte alles, es gelang das Meiste und man fühlte sich immer wieder von einer unglaublichen Freundlichkeit, Großzügigkeit und Kompetenz getragen und beschenkt.

 

 

So ist auch ihr gemeinsames Auftreten bei der Eröffnungszeremonie am Sonntagabend das erste Highlight des Kongresses: es begegnen uns da drei Kollegen und Menschen, die uns mit viel Würde, Herz, Humor und Esprit begrüßen, unterhalten, informieren und inspirieren. Im Anschluss erleben wir die erste Kostprobe der irischen Volksmusik, die Gruppe „Ceol Na Mara“, die gemeinsam mit einer irischen Tanzgruppe und deren virtuosen Fußrhytmen, den ganzen Saal zum Brodeln bringt. Am Montagmorgen eilt dann jede/r zu seiner ersten „Continuous Learning Session“. Ich bin bei Anthony Kingsley angemeldet, einem AT-Lehrer und Ausbilder aus London und – bin sofort begeistert! Die enorme Bandbreite seines Wissens, gepaart mit unkonventionellen und zum Teil recht provozierenden Gedankenwegen sowie seiner reichen Lebenserfahrung, all das bringt sowohl eine Fülle an neuen Informationen und Anregungen für mich als auch eine Bestätigung meiner eigener Erfahrungen und Gedanken. Diese Begegnung gefällt mir so gut, dass ich kurzerhand mein zweites Continuos Learning umbuche und noch zwei Tage in Anthonys Gruppe verbringe. Mein zweites „Continuous Learning“ verbringe ich am Freitagvormittag bei Jessica Wolf – sie ist brillant, klar, sanft, einfach und überzeugend.

 

 

Die schlichteste Beobachtung der Atmung und gegenseitige Bezeugung in Zweiergruppen offenbart mir Verbindung mit einer ungeahnten Tiefe in mir, die mich noch Monate nach dem Kongress begleitet und beschäftigt. Einige Bausteine meiner Ur-Konditionierung geraten ins heilsame Schwanken. Ein höchst lohnendes Abenteuer – und zuweilen auch ordentlich anstrengend! Tief berührt hat mich auch die Panel Diskussion am Donnerstag Nachmittag, in der drei amerikanische Alexander-Technik Lehrerinnen mit verschiedenen Behinderungs-Hintergründen, sich selbst und ihre Arbeit vorstellen.Der kleine Kongresssaal ist proppenvoll, die Atmosphäre elektrisiert, verletzbar, respektvoll. Die drei Kolleginnen stellen sich vor, ihre Geschichten sind voll Schmerz und Leid, aber gleichzeitig auch voll Hoffnung, Vertrauen und Beharrlichkeit. Sie sprechen jeweils über ihren Werdegang, und es ist höchst beindruckend, in welchem Maße sie sich mittlerweile für andere Menschen mit ähnlicher Problematik engagieren. Am Ende fühlt sich der ganze Raum wie verwandelt an. Bei ihnen lerne ich auch ein neues Wort: statt „disability“ (Behinderung) benutzen sie mittlerweile das Wort „diffability“ (anders fähig sein). Caitlin Freeman, selbst von Autismus betroffen, fand durch die Arbeit mit der Alexander-Technik zum ersten Mal in ihrem Leben die Möglichkeit, physische Berührung zuzulassen. Sie arbeitet heute mit autistischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und benutzt (neben der Theaterarbeit, die sie auch gelernt hat) die Alexander-Technik als Methode der sensorischen Integration in ihrer Arbeit.

 

 

Becca Ferguson erzählte von ihrem Hintergrund mit Alkohol & Drogen & chronischem Schmerzsyndrom; vom schweren, existenziellen Kampf, sich davon zu befreien, von der großen Bedeutung und Hilfe, die Alexander-Technik Arbeit ihr gab und von ihrer heutigen Arbeit mit süchtigen und kranken Menschen. Am meisten bewegt mich ihre Geschichte darüber, dass sie 4 Jahre lang mit allen Mitteln dafür gekämpft hat, in einem Gefängnis arbeiten zu dürfen. In einem Gefängnis, dass Platz für 3000 Gefangene hat und in dem aktuell 7000 Menschen untergebracht werden. Sie arbeitet dort unentgeltlich. Und als dritte Galen Cranz, die im Alter von 12 Jahre eine schwere Skoliose diagnostiziert bekam, ihr ganzes Leben mit mehr oder minder starken Schmerzen verbrachte und Architekturprofessorin und Designerin für gesunde Stühle wurde. Durch die Alexander-Technik hat sich der Krümmungsgrad ihrer Skoliose wesentlich gebessert und eine – normalerweise unausweichliche – Verschlimmerung bis heute aufhalten lassen. Ein anderes „Highlight“: der Workshop mit Alex Farkas aus New York, am Freitag Nachmittag. Schlicht und unspektakulär, präzise und im wahrsten Sinne des Wortes im „flow“. Dass es so was gibt, erweckt in mir Freude, Neugier und große Lust, weiter zu lernen! Und dazwischen nochmal die Musik! Am Donnerstagabend ist der Auftritt des berühmten irischen Akkordeonisten Máirtin O’Connor und seiner Band. Schwierig mit Worten zu beschreiben, diese Leichtigkeit und Leidenschaft, Virtuosität und gleichzeitig direkte, einfache Menschlichkeit. Nichts gekünsteltes, völlig schlicht und volksnah die Tiefe des Herzens und der Seele berührend. Ich sitze völlig gebannt und bezaubert da und weine einfach aus purem Glück ob so viel Schönheit.

 

 

Der große Kongresssaal ist brechend voll und die Atmosphäre von Berührt- und Beglückt-Sein verbindet uns wie eine große Kuppel gewoben aus Dankbarkeit und Liebe. An den Nachmittagen beschäftigt uns dann immer wieder die Qual der Wahl zwischen den unglaublich vielen interessanten Workshops, die leider alle parallel stattfinden müssen. Auch hier erlebe ich eine geheimnisvolle Verbundenheit zwischen Gedanken, Worten, Visionen und Erklärungen der verschiedenen Lehrer, denen ich begegne. Es scheint irgendwie, dass die Meisten auf einer gemeinsamen geistigen Welle schwingen, man spürt das Übergreifende, Interdisziplinäre, Globale. Gleichzeitig aber wird auch mehr und mehr die gemeinsam gewobene Identität, Wertigkeit und Einzigartigkeit unserer Arbeit spürbar. Mir fällt dazu der alte lateinische Spruch ein: primus inter pares. In dem modernen Konglomerat zwischen der Neurobiologie, Quantenphysik, Ökologie, Erziehungsreform, Körperpsychotherapie und Spiritualität hat unsere Arbeit die Rolle „der Ersten unter den Gleichwertigen“. Dafür plädiert auch Ted Dimon, Alexander-Technik Lehrer und Professor für Erziehungswissenschaft an der Columbia Universität in New York, in der letzten plänaren Sitzung am Freitagnachmittag: die Bedeutung von Alexanders Entdeckung sei wichtiger als diejenige der Relativitätstheorie Einsteins.

 

 

Unsere Aufgabe ist es, dies den Wissenschaftlern glaubwürdig zu erklären. Wir haben nicht nur eine wunderbare Methode, die Menschen hilft, sich besser zu gebrauchen; viel wichtiger sei Alexanders theoretische Entdeckung, dass es ein Prinzip gibt, dass für die Gesundheit oder Krankheit der gesamten Menschheit eine Schlüsselrolle spielt. Wir müssen zuerst diese essentielle Bedeutung der AT Arbeit wissenschaftlich etablieren, dann würde sich unsere ganze mühsame Arbeit an Promotion und Darstellung der Alexander-Technik erübrigen und wir könnten uns endlich auf der breiten Basis der wichtigsten Rolle der Alexander-Technik widmen: die junge Genrationen ganzheitlich zu erziehen, was die einzige Chance ist, die Zukunft des Planeten in eine konstruktive Richtung zu lenken. Nach so einer weltumfassender Vision und damit verbundener globalen Verantwortung, brauchen wir alle unbedingt etwas Gegengewichtiges! Am letzten Abend geht dann die Post ab: das Gala Dinner und das Tanzen. Es ist ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis: mit ca. 700 anderen Menschen in diesem riesigen Speisesaal eines auswärtigen Hotels zu sitzen, umgeben von unzähligen Tischen, an- und abschwellendem Stimmengewirr und einem unüberschaubaren wogenden Meer an optischen Eindrücken.

 

 

 

Wie durch ein Wunder klappt das Timing der Bewirtung einwandfrei, das Essen ist köstlich, der Wein ebenfalls; es werden danach die Dankesreden und die Verdienstapplause zelebriert, alle sind zufrieden.Und dann endlich die Tanzparty! Habt ihr schon mal erlebt, wie ein paar Hundert Alexander-Technik Lehrer gleichzeitig auf die obercoole Rockmusik der 70-iger Jahre Band gemeinsam tanzen? Absolut unvergesslich! Und unbedingt so oft wie möglich zu wiederholen! Damit ist das auch eins der wichtigsten Gründe zum nächsten Kongress zu fahren! (Chicago, 2017, das Sparschwein steht schon bereit). Erschöpft, durchgeschwitzt und etwas high werden wir dann weit nach Mitternacht, fröhlich plappernd und singend, in scheibenbeschlagenen Bussen zu unserem Campus zurückgebracht. Am nächsten Morgen, in aller Frühe, brechen wir dann auf, zurück nach Deutschland – erfüllt, strahlend und zufrieden! Und über die wohl ebenso phänomenale und wilde „Disco-Night“ am Dienstagabend muss jemand anders berichten: ich verbrachte sie im Bett, völlig erschöpft und erschlagen von der Tsunami-Welle der vielen Eindrücke der ersten zwei Tage!
Aranka :-))

 

 

 

Mehr Informationen über den Kongress und Aranka findet ihr hier:

Internationaler Alexandertechnik  Kongress, Limerick, Ireland 2015

Alexandertechnik Schule Freiburg

Ralf Hiemisch gibt Alexandertechnik Einzelstunden und Kurse in Berlin Mitte und freut sich auf deinen Besuch.